Rosen statt Drogen

Christine Reichmann am Freitag, 6. November 2009 in der Kategorie Gesundheit, Gute Nachrichten

Mit dem Öko-Projekt “Rosen statt Drogen” bietet die Welthungerhilfe eine Alternative zum illegalen Anbau von Opium. So konnten bereits 200 afghanische Bauern aus der Provinz Nangarhar auf 65 Hektar Damaszener Rosen anbauen. Nach der Ernte werden die Rosenblätter in riesigen Töpfen gekocht und zu kostbarem Öl verarbeitet. Dabei ergibt ein Hektar Rosen einen Liter reines Öl. Dies entspricht einem Marktwert von 5.000 Euro. Hauptabnehmer dieser Essenz sind deutsche Hersteller von Naturkosmetik. Zudem soll das Rosenöl in Afghanistan selbst für die Süßwaren-, Medizin- und Kosmetikherstellung vertrieben werden. (Inspiriert von greenpeace magazin. 6.09)

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