Kategorie: Gesundheit am Freitag, 12. August 2011 von Christine Reichmann – Kommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Nach einem alten Mythos gilt der Apfel als Symbol des ewigen Lebens und der Jugend. Forscher der Universität Florida fanden kürzlich heraus: Schon ein Apfel am Tag senkt die Cholesterin- und Blutfettwerte und hilft dabei, das Gewicht zu reduzieren. Unser heimisches Obst kann aber noch mehr: Es stärkt das Immunsystem und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (Inspiriert von alverde August 2011)
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Kategorie: Genuss, Gesundheit am Mittwoch, 6. Juli 2011 von Christine Reichmann – Kommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Gekühlt schmeckt sie am besten: unser Sommerliebling die Wassermelone. Und damit ist die Melone in den Sommermonaten eine willkommene Erfrischung. Dabei eignet sie sich nicht nur als Durstlöscher. Mit dem in ihr enthaltenen Vitamin A regt sie den Hautstoffwechsel an. Zusätzlich bewahrt Vitamin C die Haut in der Sonne vor dem Austrocknen und festigt das Bindegewebe. (Inpiriert von alverde Juli 2011)
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Kategorie: Gesehen, Kultur, Mode & Lifestyle am Dienstag, 5. Juli 2011 von Christine Reichmann – Kommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Coco Chanel trieb Sport. Sie verdiente ihr eigenes Geld und machte den gebräunten Teint salonfähig, wo vormals Blässe als das erstrebenswerte Ideal gegolten hatte. Die Stilikone setzte ihre ganz eigenen Maßstäbe. Als sie vor rund 100 Jahren die Welt der Couture betrat, entwarf sie Kleidung für Frauen, die wie sie aktiv und selbstbewusst waren. Statt auf geschnürte Taillen setzte sie auf Bewegungsfreiheit und fließende Jerseystoffe. Den bodenlangen Roben der Jahrhundertwende stellte sie das knielange Kleine Schwarze gegenüber. Aufwändige Verzierungen waren nicht ihr Ding. Stattdessen schmückten Kamelienblüten und Perlenketten ihre puristischen Modelle. Wer mehr über diese tolle Frau und ihr aufregendes Leben erfahren möchte, dem seien zwei Filme (DVD) wärmstens ans Herz gelegt: “Coco Chanel – der Beginn einer Leidenschaft” und”Coco Chanel & Igor Stravinsky”. (Inspiriert von alverde Juli 2011)
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Kategorie: Gelesen, Gesundheit, Kultur am Montag, 27. Juni 2011 von Christine Reichmann – Kommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Kids und Jugendliche skypen, chatten und spielen Computergames, aber sie lesen kaum noch. So schauen 73 Prozent der 6- bis 13-jährigen jeden Tag fern, aber nur 15 Prozent lesen regelmäßig ein Buch. Dabei steigt die Zahl der Nichtleser jedes Jahr. Dies wird zu Recht häufig beklagt. Oftmals steht dabei die Sorge um den Erhalt der Kulturtechnik Lesen im Vordergrund, die Fähigkeiten wie Vorstellungskraft, abstraktes Denken und Aufmerksamkeit schärft. Das Lesen von Büchern trainiert den Geist und erweitert den Horizont. Das ist aber – leider – noch nicht alles. Wenn Kinder nicht mehr lesen, drohen sie nicht nur kognitiv, sondern auch emotional zu verarmen. Denn: Erzählte Geschichten bereichern die Innenwelt und schirmen Kinder so von den Härten des Lebens ab.
Lesen schützt vor Depressionen
Ein amerikanisches Forschungsteam hat sogar festgestellt, dass Lesen Jugendliche vor Depressionen schützt. Wer sich an vertraute Erzählungen wendet, wenn er traurig oder einsam ist, wird bald feststellen, dass er sich mit jeder Seite besser fühlt. Er spürt sich stärker mit der Welt verbunden, sobald er in den Erzählkosmos einer Geschichte eintaucht. Beim Lesen schließen wir uns fiktiven Weggenossen an. Und je mehr man sich dabei assoziativ verbunden fühlt, desto stärker hebt dies die Stimmung und das persönliche Wohlbefinden, folgern Shira Gabriel und Ariana Young von der University at Buffalo im US-Staat New York im Rahmen einer Studie.
Geschichten sind Empathielieferanten
Geschichten sind tolle Empathielieferanten. Dabei verbinden uns Geschichten nicht nur mit den erfundenen Charakteren, sondern auch mit den realen Menschen um uns herum – besonders mit jenen, die dieselbe Geschichte gelesen haben. Wenn wir Abenteuern in Büchern beiwohnen, gönnen wir uns eine Auszeit vom realen Leben. Tauchen wir aus den Geschichten wieder auf, sind wir zufriedener und fühlen uns unseren Mitmenschen näher. Geschichten sind für uns “Abstraktion und Simulation sozialer Erfahrung”, sagt der Psychologe Keith Oatley. Kinder lernen durch Bücher fürs Leben. Und deshalb ist es so wichtig, dass Kinder die Lust am Lesen entdecken. Verschenken Sie also beim nächsten Anlass lieber ein bewusst ausgesuchtes Buch anstelle von Computerspielen, Handys oder Klamotten. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und vielleicht entdecken Sie ja auch Ihre Lust am Vorlesen und führen Kids und Jugendliche so an Bücher heran. (Inspiriert von Kölner Stadt-Anzeiger MAGAZIN Nr. 146)
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Kategorie: Gesundheit am Sonntag, 19. Juni 2011 von Christine Reichmann – Kommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Einfach mal die Seele baumeln lassen ...
“Einfach mal einen Tag lang faulenzen. Spät aufstehen, danach mit einem Buch im Park entspannen. Dabei nicht auf die Uhr sehen und kein schlechtes Gewissen haben. Gelegentlicher Müßiggang ist keine Zeitverschwendung, sondern hilft, den Kopf frei zu bekommen und die Reserven aufzutanken.” (inspiriert von alverde Juni 2011)
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