Einträge mit dem Schlagwort ‘Gefühl’

Sonnige Aussichten

Kategorie: Gesehen, Kultur am Donnerstag, 24. März 2011 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Nach der Erfindung der Pommesbude auf Rädern war dieses Wanderkino wirklich überfällig. Und so rollt das “Sol Cinema” inklusive acht plüschiger Sitzgelegenheiten, Filmvorführer, Platzanweiserin und Popcorn bis ins kleinste britische Dorf und verbreitet Kultur. Vorausgesetzt, der Tag war sonnig. Denn nur, wenn die Solarpanele genügend Strom erzeugt haben, ist der Akku komplett geladen. Dann heißt es: Film ab! – im kleinsten solarbetriebenen Kino der Welt. Mehr Infos finden Sie auf www.thesolcinema.org. (Inspiriert von greenpeace magazin. 2.11)

Aber auch sonst ist ein Kinobesuch natürlich immer sehr empfehlenswert. Wie wär es beispielsweise mit:

“The King’s Speech” mit einem großartigen Colin Firth in der Hauptrolle als britischer König Georg VI – eine berührende Geschichte mit traumhaft guten Dialogen.

“Das Lied in mir” – In diesem Film geht eine hervorragende Jessica Schwarz als Maria in Buenos Aires auf die Suche nach ihren Wurzeln. Tragisch, berührend, schön.

“In einer besseren Welt” erörtert die Frage, ob und wann Gewalt gerechtfertigt ist. Grausam, aber wahr. Philosophisch und lebensnah.

“The Tree” – Kinder verlieren ihren Vater, eine Ehefrau ihren Mann. Ein “sprechender” Baum wird zum Sinnbild dafür, wie jeder seinen eigenen Weg findet, um mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen zu können. Dramatisch, traurig, hoffnungsfroh.

Der alte König in seinem Exil

Kategorie: Gelesen, Kultur am Montag, 7. März 2011 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
"Das Glück, das mit der Nähe zum Tod eine besondere Dichte erhält."

"Das Glück, das mit der Nähe zum Tod eine besondere Dichte erhält."

Gerade habe ich das Buch “Der alte König in seinem Exil” von Arno Geiger zu Ende gelesen. Ein zauberhaftes Buch – auch wenn der ein oder andere jetzt  denken mag, dass ein Buch, das ein Sohn über die Beziehung zu seinem demenzkranken Vater schreibt, nicht zauberhaft sein kann. Es kann! Denn liebevoll erzählt Geiger von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhanden kommen, dessen Orientierung in der Gegenwart sich allmählich auflöst: “Da mein Vater nicht mehr über die Brücke in meine Welt gelangen kann, muss ich hinüber zu ihm.” Und so nutzt Arno Geiger die Krankheit seines Vaters als Chance, ihn noch einmal völlig neu kennenzuerlernen. Die beiden verbringen über die Jahre sehr viel Zeit miteinander. Der Sohn geht in Gedanken zurück in seine eigene und die Kindheit seines Vaters, spürt noch einmal nach. Mich hat es sehr berührt, wie Geiger mit seinem Vater umgeht. Wie er sich mehr und mehr auf seinen Vater und dessen “entrückte” Welt einlässt, bis er ein Teil von ihr ist. Das Buch ist nicht traurig, wie man vielleicht ob des Themas vermuten würde. Nein, ganz im Gegenteil – für mich ist es ein Buch, das hoffnungsvoll stimmt. Uns auf das, was auf uns zu kommt, offenherzig einzulassen und die Schönheit in jeder Begebenheit zu sehen. Mehr möchte ich an dieser Stelle über das Buch gar nicht sagen. Nur soviel: Lassen Sie sich ein, lesen Sie dieses Buch und Sie werden etwas Neues entdecken.

“Eine tiefgründige, charaktervolle und zeitlos gültige Auseinandersetzung mit dem, was jeden angeht: Alter und Krankheit, Heimat und Familie … die wertvollste Lektüre des Frühjahrs.” Felicitas Lovenberg in der F.A.Z.

“Ein Autor, der uns das Verstehen ins Herz schreibt.” BRIGITTE

“Lebenswichtige Literatur.” Peter Pisa im KURIER

“Ein starkes, ein erwachsenes, neugieriges, auf berührende Weise beglückendes Buch.” Elmar Krekeler in DIE WELT

24 Tipps für kalte Tage

Kategorie: Genuss, Gesellschaft am Sonntag, 28. November 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Herz erwärmend

Herz erwärmend

Draußen ist es klirrend kalt. Genießen Sie es! Denn Kontraste – draußen kalt und drinnen schön kuschelig – wirken sehr belebend. Sie brauchen noch ein paar Tipps für kalte Tage? Hier sind sie:

1 Mit Farben heizen – Klingt verrückt, aber wir spüren bis zu sechs Grad Unterschied zwischen kalten und warmen Tönen aus der Gelb-Orange-Rot-Farbpalette. Sie brauchen nicht gleich neu zu streichen. Ein paar Accessoires genügen schon, um sonnige Farbtupfer zu setzen. Alternativ können Sie auch getönte Glühlampen einsetzen.

2 Das Bild des Sommers – Einfach als Bildschirmhintergrund verwenden und schon können Sie zwischendurch vom sonnig-warmen Sommer träumen.

3 Filme, die das Herz erwärmen – Schauen Sie sich Filme mit viel Gefühl an. Auch wenn Ihnen dabei die Tränen kommen. Denn: Weinen entspannt. Die perfekte Gegenmaßnahme zum Frieren. Denn: Frieren verspannt. Trotzdem sollten die Filme natürlich ein Happy End haben.

4 Hot Spices – Geben Sie der Pfeffermühle ein paar Umdrehungen mehr, trinken Sie heißen Ingwertee oder gehen Sie mal wieder thailändisch essen. Das wärmt von Kopf bis Fuß.

5 Wäsche wärmen – Toller Trick! Erwärmen Sie Handtücher, Bademantel und Dessous an der Heizung, bevor Sie sie anziehen. Herrlich kuschelig!

6 Ein(e) feurige(r) Liebhaber(in) – Wenn keine(r) zur Verfügung steht, weichen Sie einfach auf die anderen 23 Ratschläge aus.

7 Kurztrip in die Tropen – Der kürzeste Weg führt ins Treibhaus (oder in Köln ins Schoko-Museum in die Kakao-Plantage) des nächsten Botanischen Gartens. Sie werden in der Schwüle buchstäblich aufblühen.

8 Highlander spielen – Schottenkaros, Hirschgeweihe aus Pappmaché und Fake Furs sind hübsche Gründe, um kalte Tage urgemütlich zu finden.

9 Zigarettenpause – Denn Raucher frieren schneller, weil ihre peripheren Gefäße schlechter durchblutet sind.

10 Zum BBQ einladen – Und falls Sie jemand für verrückt hält: Die chinesische Ernährungslehre empfiehlt im Winter Gegrilltes, aber auch Muskatnuss und Fencheltee.

11 Eisblumen wachsen lassen – Das tröstet über die Nachteile schlecht isolierter Altbaufenster hinweg.

12 Sich die Köpfe heiß reden – Über den besten Thai, die schönste Karibikinsel, schwarze Löcher und Handytarife.

13 Glühweinparty auf der Terasse – Getränke und Plätzchen gibt’s von den Gastgebern, Decken zum Einmummeln bringt sich jeder selber mit.

14 Tee aus der Schale trinken – Denn das wärmt auch gleich die Hände.

15 Zwiebel-Look – Viele dünne Schichten Kleidung wärmen – wegen des Luftpolsters dazwischen – viel besser als eine dicke.

16 Im Bett bleiben – Unter der Decke ist’s schön kuschelig. Da gibt’s einfach keinen Grund aufzustehen, müsste man nicht das Buch aus dem Wohnzimmer holen und die Kekse aus der Küche schnappen und auf die Suche nach dem Telefon gehen. Erfahrene Liegenbleiber (wie ich) lagern alles rund ums Bett.

17 Wintersuppen löffeln

18 Kaffee mitSchuss – Überall trinkt man ihn anders: Irish Coffee mit Whiskey, Swiss Coffee mit Kirschschnaps, French Coffee mit Cognag. Die Variationsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt.

19 Gassi gehen – am besten im Laufschritt. Sie haben keinen Hund? Viele Freunde werden begeistert sein, wenn Sie diesen Dienst ab und zu übernehmen. Alternativen zum Warmwerden: Schnee schaufeln, Kniebeugen und Aufzüge boykottieren.

20 Heiße Rhythmen – Salsa, Samba oder Merengue kann man lernen. Das Feeling muss man im Blut haben. Ob man’s hat, findet man am besten bei einem Wochenendkurs heraus.

21 Fango statt Tango – Eine ordentliche Packung wärmt durch und durch. Eine Wärmflasche tut’s natürlich auch.

22 Es zieht? – Dann her mit dem altbewährten Strickdackel und ab mit ihm vor die Tür!

23 Ein Internet-Flirt – ein Tête-à-Tête im Chatroom, ein(e) neue(r) E-Mail-Freund(in)? Bei einer virtuellen Affäre bekommt man bestimmt keine kalten Füße.

24 Mit warmen Füßen ins Bett – Wärmflasche und Wollsocken sind die beste Einschlafhilfe. Denn wenn die Blutgefäße durch die Wärme erweitert sind, wird man sofort müde.

(Inspiriert von ELLE Decoration 6/99)

Forras

Kategorie: Gesellschaft, Gesundheit, Mensch & Tier am Montag, 11. Oktober 2010 von GastKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Forras & ich

Forras & ich

von Bernadette Busse

Ein Jahr ist es nun her, seit meine Hündin Forras – eine Kuvaszdame – gestorben ist. Und sicherlich ist es sehr ungewöhnlich, dass sie auf natürliche Weise sterben durfte …

Bis Forras Sterbeprozess begann, hatte ich noch nie einen sterbenden Menschen oder ein sterbendes Tier begleiten dürfen. Viele Fragen waren offen. In Würde sterben zu dürfen, wie es die alten Naturvölker praktizieren, wie es in buddhistischen Lehren beschrieben wird, schien mir damals zunächst nicht mit unserer Kultur vereinbar zu sein.

Als Forras mit 8 Jahren zu mir kam, waren wir sofort ein Herz und eine Seele. Auf einem wunderschönen Abendspaziergang teilte sie mir auf telepathischem Wege plötzlich mit, dass sie mir den Sterbeprozess zeigen würde. Jeder Tierbesitzer kann sicher nachfühlen, dass ich ziemlich schockiert war, denn verlieren wollte ich sie auf gar keinen Fall.

Ich liebe Forras über alles.

Ein Jahr später sollte sie 13 Jahre alt werden, ein hohes Alter für einen großen Hund mit ihrer Vorgeschichte. Aber ich konnte beobachten, dass sie Gewicht verlor, der Appetit nachließ, sie nur noch kleine Spaziergänge machen wollte. Nur ihre Augen waren klar, liebevoll und wissend. Mein Herz war traurig bei dem bevorstehenden Abschied.

Ich begleitete sie mit Homöopathie und Farblicht und staunte, wie gelassen sie wirkte. Eine große Unterstützung erfuhr Forras durch ihren Kater Smilli, der sich immer in ihrer Nähe aufhielt. 4 Tage vor Forras Tod, legte Smilli sich auf ihre Seite und schnurrte, um sie zu beruhigen und ihr die Kraft zum Loslassen zu geben.

Die letzten Stunden lag Forras in meinen Armen. Ich redete ihr gut zu, dass sie den Weg ins Licht gehen sollte. Viele Tränen begleiteten mich, aber intuitiv wusste ich, dass sie es sich so gewünscht hatte.

Smilli stand plötzlich auf und ließ einen Schrei los – der mir durch Mark und Bein ging – und verließ das Zimmer. Dann atmete Forras ein letztes Mal. Unendliche Liebe erfüllte den Raum, tiefe Freude war in meinem Herzen: Sie hatt es geschafft, sie hatte es geschafft.

Ich zündete viele Kerzen an und nahm Abschied.

Viele Wochen lang fühlte ich Forras noch neben mir laufen, wie sie auf meinem Bett lag (was sie sonst nie getan hatte) und wie sie mich begleitetete. Ich habe mich seitdem oft gefragt, warum ich danach nicht um Forras geweint habe, aber ich glaube, dass es mir sehr geholfen hat, sie in Würde sterben zu lassen. Sie ist für mich ein wunderbarer Lehrer gewesen. Und dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Inzwischen habe ich Menschen und Tiere in ihren letzten Tagen begleiten dürfen und weiß, wir sind alle individuell, jedes Sterben ist anders und hat zudem auch eine ganz große heilende Kraft. Ein Satz von Ken Wilber ist tief in mir verankert: Erst wenn du den Tod akzeptierst, kannst du das Leben akzeptieren.

Weltenseele

Alte Seele, weine nicht
Fürchte nicht dein Angesicht
Abschied von der Welt Gesang
Stehst du in deinem licht’ Gewand
Trübe Augen, klarer Blick
Schaust du ganz gern zurück
Flügel wachsen dir ganz sacht
Dein Herz nun lacht, es ist vollbracht
Ja, ich bin
Ich bin

Bernadette Busse, 15.08.2010

Bernadette Busse ist Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin mit eigener Praxis in Neuss. Das Thema Sterben und Tod beschäftigt sie schon lange. Bücher über dieses Thema sind ihre ständigen Begleiter. Hospizliche Mitarbeit füllt die Lücken. Telepathische Kommunikation mit Tieren rundet das Wissen über das unliebsame Tabuthema ab.

Wie wollen wir sterben?

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft, Kultur am Mittwoch, 6. Oktober 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur

Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur

Der medizinische Fortschritt hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder Linderung, rettet und verlängert Leben. Zugleich hat unsere heutige Hochleistungsmedizin aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder – seit über drei Jahrzehnten in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig – plädiert dafür, Sterben als Teil des Lebens anzuerkennen. Damit richtet er sich nicht zuletzt an seine eigene Zunft. Denn Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich erscheint, ausschließlich als Heilende. Und wenn es nichts mehr zu heilen gibt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, sollten Mediziner seiner Ansicht nach lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte einer humanen und zivilen Gesellschaft gefragt, als Begleiter und als Fürsorger. Denn die Würde des Menschen, sein Recht auf Selbstbestimmung muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und gewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei.

In der Palliativmedizin schlummert das Potenzial, in unserer Medizin einen Kulturwandel zu bewirken.

“Jeder Kranke – und besonders der, dessen Leben zu Ende geht – ist, wie auch jeder Gesunde, ein Kosmos aus Gedanken, Gefühlen, Wünschen, Verzweiflung, Ängsten und Schmerzen. Diesem Kosmos öffnet sich die Palliativmedizin und versucht, ihn mit dem Sterbenden so zu gestalten, dass er sein Leben friedlich … lassen kann. … In der Palliativmedizin schlummert das Pozential, in unserer Medizin einen Kulturwandel zu bewirken …: Weg von einer Medizin, in deren Mittelpunkt die Krankheit und nicht der von ihr erfasste Mensch steht! … Weg von einer Ärzteschaft, die dem irrigen Gedanken aufsitzt, dass ein sterbender Patient gleichzusetzen sei mit einer Niederlage ärztlichen Könnens! … Stattdessen hin zu einer Medizin …, in deren Mittelpunkt der kranke Mensch und nicht das kranke Organ steht! Hin zu einer Medizin, die zwischen sinnvoller Lebensverlängerung und qualvoller Sterbeverzögerung zu unterscheiden vermag! … Hin zu Ärzten, die berührbar sind!”*

Nehmen wir die Verantwortung an.

Nachdem ich das Buch “Wie wollen wir sterben?” von Michael de Ridder gelesen habe, wird mir ein weiteres Mal klar, wieviel Glück meine Mutter damals hatte, als sie im Krankenhaus im Sterben lag. Hier haben sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal  stets den Dialog mit meiner Mutter, meiner Schwester und mir gesucht. Und als meine Mutter nicht mehr ansprechbar war, haben sich alle bisher behandelnden Ärzte zusammengesetzt, um gemeinsam zu entscheiden, was das Beste für meine Mutter ist. Sie haben sie dann von den Maschinen abgenommen und ihr die Schmerzen genommen, so dass sie entspannt und friedlich im Beisein von meiner Schwester und mir einschlafen konnte. Ich werde den Satz des diensthabenden Stationsarztes nie vergessen: “Ich habe die Entscheidung für Ihre Mutter so getroffen, wie ich es für meine eigene Mutter getan hätte.”

Damit jeder die Chance auf ein friedvolles Sterben hat, ist es wichtig, sich mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen. Dieses Buch ist dazu hervorragend geeignet, da es viele wichtige Fragen beantwortet. Man bekommt einen tiefen Einblick in den heutigen Klinikalltag und die heutige Sterbekultur. Es wird klar, wie wichtig es für jeden von uns ist, für sich selbst zu sorgen bzw. vorzusorgen. Denn für jeden von uns wird es früher oder später heißen, Abschied von dieser Welt zu nehmen. Jeder Einzelne hat sein Schicksal ein Stück weit selbst in seinen Händen. Nehmen wir diese Verantwortung an. Das ist mein Fazit, nach der Lektüre dieses Buches.

Don’t try to live for ever
You will not succeed.
G. B. Shaw

*Michael de Ridder: “Wie wollen wir sterben?”, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2010, S. 220 f


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