Einträge mit dem Schlagwort ‘Glück’

Der Pilot

Kategorie: Reisen am Mittwoch, 18. August 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Begleiten Sie den Piloten Forbes auf seinem größten Flugabenteuer.

Begleiten Sie den Piloten Forbes auf seinem größten Flugabenteuer.

Die Weisheit wartet über den Wolken

Der Autor der “Möwe Jonathan” – Richard Bach – hat ein erkenntnisreiches neues Buch geschrieben: “Der Pilot”. In diesem beschäftigt er sich damit, was unsere Gedanken bewirken. Was Realität ist und was durch die Kraft unserer Vorstellung entsteht. Verpackt in eine berührende Geschichte nimmt uns sein Protagonist, der Fluglehrer Jamie Forbes, mit auf einen langen Flug nach Florida. Während dieses Fluges wird Forbes in eine Kette von Ereignissen verwickelt, die sein Bild der Realität von Grund auf verändert.

So kommt er beispielsweise mit Maria, die mit ihrem Mann in einer Cessna unterwegs ist und selbst nicht fliegen kann, auf diesem Flug in Funkkontakt. Marias Mann erleidet einen Herzinfarkt und Forbes muss die verzweifelte Maria über Funk anleiten, ihr Flugzeug sicher zu landen …

Wer sich auf diese Geschichte einlässt, erfährt viel über sich selbst und seine Gedanken. Positive wie negative erschaffen den ganzen Tag unsere Welt, in der wir leben. “Meine ganze Welt besteht also aus akzeptierten Vorschlägen und diese werden zu Annahmen und Überzeugungen und schließlich zu meiner persönlichen, privaten exklusiven Wahrheit.”*

Lassen Sie sich durch diese Geschichte dazu animieren, Ihr tägliches – meist unbewusstes – Gedankenkarussell zu stoppen und Ihre Gedanken einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Üben Sie sich in “BEWUSST-SEIN” und entscheiden Sie sich, was Sie denken und damit, was Sie erschaffen wollen.

Wer sich für dieses Thema interessiert und sich intensiver damit beschäftigen mag, dem seien auch die Bände “Gespräche mit Gott” von Neale Donald Walsch empfohlen.

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht Ihnen
Ihre Christine Reichmann

*aus Richard Bach: “Der Pilot”, Allegria Verlag, Berlin 2010

Marie des Brebis

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft, Kultur, Mensch & Tier am Montag, 21. Juni 2010 von Christine Reichmann5 Kommentare

Die bewegenden Erinnerungen der Schafhirtin Marie des Brebis

Die bewegenden Erinnerungen der Schafhirtin Marie des Brebis

Oder der reiche Klang des einfachen Lebens

Was für ein wundervolles Buch! Ich bin ganz verzaubert von der Lebensgeschichte der Marie des Brebis, die uns in ihren Erinnerungen an ihrem Leben teilhaben lässt: Marie wird als Findelkind im Jahre 1901 von einem Hirten zu einer Bauernfamilie gebracht, von der sie wie eine Tochter aufgenommen und groß gezogen wird. Fast ihr gesamtes Leben verbringt sie als Schafhirtin in der urwüchsigen Natur des Quercy in Frankreich. Stets umgeben von warmherzigen Menschen, die ihr Grundvertrauen in das Leben stärken und ihren Blick auf das Gute in der Welt schärfen, welcher sie in jeder Lebenslage trägt. Marie erlebt zwei Weltkriege und meistert tapfer Schicksalsschläge wie den Verlust ihres Sohnes oder den frühen Tod ihres geliebten Mannes. Ihre positive Lebenseinstellung ermöglicht es ihr, am Ende ihres erfüllten Lebens fröhlich und dankbar zurückzuschauen.

“Ich weiß, dass ich großes Glück hatte … So bin ich eben: Ich blicke nur auf das Gute in meinem Leben zurück, den anderen Teil habe ich vergessen. Oder ich habe es zumindest versucht. Und Sie werden noch sehen, dass mich Sorgen und Leid keineswegs verschont haben …”

Man spürt die Wärme der Sonne und es duftet nach frisch gebackenem Brot.

Einfühlsam geschrieben, entführt uns dieses Buch auf die Hochebene, den Causses de Quercy. Man glaubt, die Wärme der Sonne und den leichten Wind auf der Haut zu spüren. Man hört die Glöckchen der Schafe. Und man riecht förmlich den Duft des frisch gebackenen Brotes, von dem Marie auch noch am Ende ihres Lebens genießerisch schwärmt. Während ich das Buch las, war ich dabei und durfte das Leben der Marie miterleben. Sie nahm mich mit an ihre Lieblingsplätze und erlaubte mir, am großen Esstisch inmitten ihrer Familie Platz zu nehmen.

Lassen auch Sie sich entführen in ein bewegtes Leben und in eine Zeit, in der die kleinen Dinge des Lebens eine große Bedeutung hatten. Die Geschichte Maries lässt uns innehalten und darüber nachdenken, was wir uns für unser Leben wirklich wünschen. Sie motiviert uns, unsere Ziele zu überdenken und uns darauf zu besinnen, was wirklich zählt: Familie, Freunde, Empathie, die Liebe zu Menschen, Tieren und zur Natur.

“Immer wusste ich, was Glück bedeutet: Dass man zufrieden ist mit dem, was man hat, und sich selbst so akzeptiert, wie man ist.”

Christian Signol: “Marie des Brebis”, Urachhaus-Verlag, Stuttgart 2010

Sommerzeit ist Erdbeerzeit

Kategorie: Genuss, Gesundheit am Dienstag, 8. Juni 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Waffelglück!

Waffelglück!

Einfach köstlich die frischen Früchtchen! Und dabei sind sie nicht nur lecker, sondern auch überaus gesund. Wussten Sie, dass in Erdbeeren sogar mehr Vitamin C steckt als in Orangen? Darüber hinaus versorgen uns die kleinen Süßen mit Vitamin A, verschiedenen B-Vitaminen sowie mit den Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Fluor.

Ob pur, mit Joghurt oder als Kuchen – die Erdbeere ist ein echtes Multi-Talent. Und wer im vergangenen Jahr das Rezept für Dinkelwaffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne verpasst hat, der bekommt es gleich hier ans Waffelbäckerherz gelegt:

Zutaten für ca. 8 Herzwaffeln:

250 g Dinkelvollkornmehl (oder ein anderes Lieblingsmehl)

1 Teelöffel Backpulver

80 g Agavendicksaft

200 ml Sojamilch

125 g geschmolzene Pflanzenbutter

3 Bio-Eier von glücklichen Hühnern

Krönung:

Ahornsirup

200 g Schlagsahne

250 g Erdbeeren

Zubereitung:

Sie vermischen das Mehl, mit dem Backpulver und dem Agavendicksaft. Dann geben Sie nach und nach die restlichen Zutaten unter Rühren hinzu, bis ein glatter Teig entstanden ist. Diesen lassen Sie 20 Minuten quellen, bevor Sie beginnen die Waffeln zu backen. Während der Teig quillt, können Sie schon die Erdbeeren waschen und die Sahne schlagen.

Ich mag meine Waffel am liebsten so: Auf die heiße Waffel etwas Ahornsirup geben und verteilen, einen Klacks Sahne drauf und danach die Erdbeeren. Dazu einen leckeren Kaffee. Fertig ist mein Waffelglück!



Den Tagen mehr Leben geben

Kategorie: Gelesen, Genuss, Gesellschaft, Kultur am Dienstag, 18. Mai 2010 von Christine Reichmann2 Kommentare

Ein überraschendes Buch über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens.

Ein überraschendes Buch über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens.

Dörte Schippers Buch über den Koch Ruprecht Schmidt und seine Gäste

Was zählt im Leben wirklich? Kann ein Tag voller Genuss ein Jahr der Leere aufwiegen? Wie wollen wir sterben? Wie leben?*

Ruprecht Schmidt kennt diese entscheidenden Lebensfragen. Denn als Hospizkoch begegnet er ihnen täglich. Seine Gäste sind schwer krank. Sie sind ins Hamburger Hospiz Leuchtfeuer eingezogen, um hier ihren letzten Lebensabschnitt zu verbringen. Eine Zeit, die Schmidt ihnen mit seinen Kochkünsten versüßen möchte. Weil er weiß: „Essen heißt, ich lebe noch!“

Ruprecht Schmidt war früher Küchenchef in einem Nobelrestaurant. Doch dann kam eine Zeit, in der ihn diese Art der Arbeit nicht mehr erfüllte. Im fehlte etwas, ohne jedoch zunächst genau zu wissen, was dies sein könnte. Irgendwann las er die Stellenanzeige des Hamburger Leuchtfeuers. Und da wusste er, das ist sein Job. Und er bekam ihn.

Was soll ein Koch im Hospiz?

Seither liest er seinen Gästen jeden kulinarischen Wunsch von den Augen ab, schenkt ihnen damit nicht nur besondere Gaumenfreuden, sondern auch Erinnerungen an glücklichere Zeiten.

„Ich habe häufig zu hören bekommen: ‚Was soll ein Koch im Hospiz? Stellt doch lieber einen Pfarrer ein.’ Das stimmt einfach nicht, das muss man erlebt haben, sonst kann man das schwer begreifen. Essen gehört zu den schönsten Freuden des Lebens. Schon die Vorfreude durch die verschiedensten Gerüche, ob beim Backen oder Kochen, weckt Erinnerungen an das eigene Zuhause. Für die sterbenskranken Menschen bedeutet das ein Stück Normalität.“ {…} „Dass ein sterbenskranker Mensch sich wahrgenommen und respektiert fühlt, zumindest in diesem Moment Wohlbehagen ausstrahlt und sich über lebenswerte Kleinigkeiten freut – viel mehr braucht der Koch nicht, um seinen Job zu lieben.“*

Glück schenken

„Den Tagen mehr Leben geben“ ist ein überraschendes und berührendes Buch über das Leben. Es offenbart uns das Glück an einem Ort, an dem es die meisten von uns sicherlich nicht vermuten würden.

Mich haben die Lebensgeschichten der Bewohner des Hamburger Leuchtfeuers an die letzten drei Monate erinnert, die meine Schwester und ich mit unserer Mutter verbracht haben. Eine fröhliche und traurige, eine schwere und zugleich ganz leichte Zeit, die wir alle drei sehr genossen und als großes Glück empfunden haben.

Ich denke so oft daran, wie meine Mutter sichtlich aufgeblüht ist, wenn wir mit ihr in der Sonne gesessen haben, wenn meine Schwester ihr vorgelesen hat und vor allen Dingen, wenn wir gemeinsam gegessen haben. Das war jedes Mal ein richtiges Fest: ob Spaghetti, heiße Waffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne, italienisches Eis, Himbeeren direkt vom Markt, ein liebevoll geschmiertes Butterbrot. Nicht zu vergessen der heimliche Zwieback unter der Bettdecke …

Ja, man kann dem Tag mehr Leben geben. Besonders mit den vermeintlich kleinen Dingen. Und das ist doch wirklich eine frohe Botschaft.

Einfühlsam und liebevoll

Ich bedanke mich bei der Autorin Dörte Schipper, dass Sie sich auf so einfühlsame Art und Weise dieses lebenswichtigen Tabu-Themas annimmt, bei Ruprecht Schmidt, der mit seiner liebevollen Kochkunst, die Tage sterbenskranker Menschen versüßt und mein ganz besonderer Dank gilt dem Ehepaar Reckling, Thomas Weber und seiner Tochter Anna, Gudrun und Karl Fischer, Ulrike und Renate Sammer sowie Rolf Führing und seinen Kindern, die uns mit ihrer Offenheit an einer ganz besonderen, intimen Lebensphase teilhaben und lernen lassen.

*aus „Den Tagen mehr Leben geben“ von Dörte Schipper, Lübbe Verlag 2010

Meine kleine Freundin, das “Äffchen”

Kategorie: Gesellschaft am Mittwoch, 12. Mai 2010 von Christina Maria GraweKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Nach einiger Zeit traute sie sich schon alleine ins Wasser.

Nach einiger Zeit traute sich Nan schon alleine ins Wasser.

Bangkok, 11. Mai 2010

Wenn die kleine Nan lachte, sah sie wirklich ein bisschen aus wie ein kleines Äffchen. Ihr mageres kleines braunes Gesicht zeigte dann ihre kaputten Zähnchen und wenn sie lief, erschienen auch ihre Arme manchmal irgendwie ein bisschen zu lang und ungelenk. Zu viele Wochen ihres Lebens hatte sie schon im Krankenhaus verbracht, zu viele Wochen, um richtig rennen und toben zu lernen wie andere Kinder. Mitleid aber kennen Kinder nur bedingt und so wurde Nan oft einfach nur “Äffchen” gerufen.

Nan war eine Kämpferin.

Das störte sie aber wenig. Nan war eine Kämpferin. Von Geburt an kämpfte sie gegen den HIV-Virus. Der Virus, an dem ihre Mutter starb. Nan wuchs im Kinderheim auf. Als ich sie vor 6 Jahren kennen lernte, war sie gerade mal wieder krank und schwach. Ohne Sauerstoffschlauch durch die Nase schaffte sie es damals nicht, das Bett zu verlassen. Aber sie kämpfte. Und hatte Glück, dass auch in Thailand neue Medikamente auf den Markt kamen. Sie wollte leben und sie wollte lernen. Wann immer sie konnte, schleppte sie sich auf die andere Straßenseite, dort hat das Mercycentre eine Sonderschule für Kinder wie Nan eingerichtet. Kinder, die durch Krankheit oder andere Umstände nicht dem normalen Schulalltag folgen können.

So behalte ich sie in Erinnerung.

So behalte ich sie in Erinnerung.

Ihr Lächeln überstrahlte alles.

Ein Jahr nach unserem Kennenlernen durfte sie zum erstenmal mit ihren Freundinnen übers Wochenende zu uns kommen. Klein, mager und fleckig lief sie durch unseren Garten. Im Badeanzug ein erschreckender Anblick zuerst, aber ihr Lächeln überstrahlte alles. Sie lernte, die Angst vorm Wasser zu verlieren. Ich erinnere mich, wie sie das erste Mal, festgeklammert um meinen Hals, mit 2 Schwimmärmchen und einem Reifen, mit panischer Angst in den Augen, gemeinsam mit mir in den Pool kletterte. Die anderen Kinder tobten durchs Wasser, sie blieb fest an mich geklammert. Aber am Ende des Tages planschte sie zumindest mit dem Fuß.

Ausgelassen tanzte sie durch die Küche.

Im vergangenen Dezember war sie das letzte Mal bei uns zuhause. Kaum größer, immer noch ungelenk und mager, aber jetzt traute sie sich schon, alleine ins Wasser zu springen. Zwar mit Schwimmärmchen, aber das machte ja nichts. Wir haben Weihnachtsplätzchen gebacken (im Badeanzug) und sie tanzte zu Jingle Bells ausgelassen durch die Küche. Ich habe sogar ein Video davon.

Aber dann, wieder ein Wunder!

Eine Woche später hatte der Virus ihr Hirn erreicht. Die anderen Kinder haben es mir so erklärt, die genaue medizinische Definition – was macht es für einen Unterschied?! Sie hatte von einem Tag zum anderen ihr Gedächtnis verloren. Aber dann, wieder ein Wunder! Wochen später wurde sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen und was kein Arzt erklären konnte, sie erinnerte sich nach und nach. Nicht an das Lesen und Schreiben und an die Zahlen, aber an die Menschen, die sie liebten. Ich war gerührt, als sie auch mich erkennend umarmte. Irgendwann bald darauf aber war ihr kleiner Körper einfach zu schwach, brach zusammen. Wochenlang lag sie auf der Intensivstation im Koma.

Insgeheim wusste ich, dass ich sie das letzte Mal sah.

Am vergangenen Freitag entließ man sie nach Hause, ins Mercycentre – zum Sterben. Ich sah sie am Sonntag Nachmittag das letzte Mal. Sie dämmerte vor sich hin, zuckte komisch rhythmisch. Ein dürres armseliges Menschlein, der Körper zerschunden von der Krankheit und den Einstichen. Luftröhrenschnitt, künstliche Ernährung durch die Nase. Sie hatte 39 Grad Fieber, glühte. Insgeheim wusste ich, dass ich sie das letzte Mal sah und um nicht zu weinen dachte ich daran, wie sie durch unseren Garten tanzte.

Ich habe viel gelernt über das Leben und den Tod.

Heute Nacht um 5 Uhr dann ist meine kleine Freundin Nan, das süße “Äffchen” gestorben. Sie wäre am Freitag 13 Jahre alt geworden.

Das ist sicher keine fröhliche Geschichte, keine frohe Botschaft auf den ersten Blick. Aber durch Nan und ihre kleinen Freunde, die alle HIV positiv sind, habe ich viel gelernt in den vergangenen Jahren. Über das Leben und den Tod. Über den Umgang mit Krankheit und Tod, immer allgegenwärtig.

Sie ist jetzt glücklich bei ihrer Mutter im Himmel.

Die Kinder werden heute bei der Beerdigung sicher nicht weinen. Das tun sie nie bei Beerdigungen und sie haben schon andere kleine Freunde verabschieden müssen. “Nan hatte doch Schmerzen” sagen sie. “Und jetzt ist sie glücklich bei ihrer Mutter im Himmel.” Sie sprechen vom Himmel, obwohl Nan buddhistisch beerdigt wird. Aber das spielt keine Rolle. Die Kinder haben gelernt, dass Tod zum Leben gehört und sie haben keine Angst vorm Tod. Für sie ist es der Übergang in eine andere hoffentlich schmerzfreie Welt. Ob das nun der christliche Himmel ist oder die folgende buddhistische Wiedergeburt, für sie ist wichtig: Das “Äffchen” wird nun keine Schmerzen mehr haben!

Und die frohe Botschaft an dieser Geschichte ist: dass es Orte wie das Mercycentre in Bangkok gibt, dass Nan nach dem Tod ihrer Mutter ein neues liebevolles Zuhause fand. Sie sprach nie von Kinderheim oder Waisenhaus, sie sagte immer “Zuhause” und nannte ihre Betreuerinnen “Mae” (Mama).

Tschüss, kleines Äffchen!


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