Einträge mit dem Schlagwort ‘Herz’

Sommerzeit ist Erdbeerzeit

Kategorie: Genuss, Gesundheit am Dienstag, 8. Juni 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Waffelglück!

Waffelglück!

Einfach köstlich die frischen Früchtchen! Und dabei sind sie nicht nur lecker, sondern auch überaus gesund. Wussten Sie, dass in Erdbeeren sogar mehr Vitamin C steckt als in Orangen? Darüber hinaus versorgen uns die kleinen Süßen mit Vitamin A, verschiedenen B-Vitaminen sowie mit den Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Fluor.

Ob pur, mit Joghurt oder als Kuchen – die Erdbeere ist ein echtes Multi-Talent. Und wer im vergangenen Jahr das Rezept für Dinkelwaffeln mit Erdbeeren und Schlagsahne verpasst hat, der bekommt es gleich hier ans Waffelbäckerherz gelegt:

Zutaten für ca. 8 Herzwaffeln:

250 g Dinkelvollkornmehl (oder ein anderes Lieblingsmehl)

1 Teelöffel Backpulver

80 g Agavendicksaft

200 ml Sojamilch

125 g geschmolzene Pflanzenbutter

3 Bio-Eier von glücklichen Hühnern

Krönung:

Ahornsirup

200 g Schlagsahne

250 g Erdbeeren

Zubereitung:

Sie vermischen das Mehl, mit dem Backpulver und dem Agavendicksaft. Dann geben Sie nach und nach die restlichen Zutaten unter Rühren hinzu, bis ein glatter Teig entstanden ist. Diesen lassen Sie 20 Minuten quellen, bevor Sie beginnen die Waffeln zu backen. Während der Teig quillt, können Sie schon die Erdbeeren waschen und die Sahne schlagen.

Ich mag meine Waffel am liebsten so: Auf die heiße Waffel etwas Ahornsirup geben und verteilen, einen Klacks Sahne drauf und danach die Erdbeeren. Dazu einen leckeren Kaffee. Fertig ist mein Waffelglück!



Die Eleganz der Madame Michel

Kategorie: Gesehen, Kultur am Sonntag, 9. Mai 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Ein Film, der uns hinter die Fassade blicken lässt:

Madame Michel ist Concierge in einem eleganten Pariser Wohnhaus. Und auf den ersten Blick scheint sie alle für eine Concierge typischen Wesensmerkmale in sich zu vereinen: Sie ist mürrisch, ungepflegt und unscheinbar. Sie hat sich zurückgezogen in ihre eigene Welt, die sie nur mit ihrem Kater teilt. Eine Tür in ihrer kleinen Wohnung ist nicht nur die Tür in ihre Welt der Bücher, sondern sie ist auch die Tür zu Madame Michels wahrem Wesen, das zunächst jedoch unentdeckt bleiben will. Sie liest in jeder freien Minute anspruchsvolle Literatur und entflieht auf diese Weise vor sich selbst, den Menschen, der Welt.

“Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich; jede unglückliche Familie jedoch ist auf ihre besondere Weise unglücklich.”*

Im selben Haus wohnt die hochbegabte 11jährige Paloma. Auch sie lebt in ihrer eigenen Welt. Sie hat mit ihren elf Jahren längst durchschaut, wie ärmlich ein Leben im Luxus sein kann. Sie sucht sich immer wieder neue Verstecke und selbst wenn sie sich nicht versteckt, wird sie von ihren Eltern und ihrer älteren Schwester nicht gesehen. Palomas beste Freundin ist ihre Videokamera. Ihr Medium, mit dem sie die äußere Welt beobachtet, kommentiert, entlarvt. Für sie ist jetzt schon klar, dass sie nicht das Leben ihrer Eltern führen möchte und beschließt, sich am Tag ihres 12ten Geburtstages das Leben zu nehmen, sollte sie nicht etwas entdecken, was das Leben lebenswert macht.

Paloma lüftet das wohl gehütete Geheimnis.

Paloma fühlt sich von dem Mysterium der Madame Michele angezogen. Mit ihrer Kamera lüftet sie das wohl gehütete Geheimnis der Concierge und es gelingt Paloma, die Tür zu Madame Micheles Herz wenigstens um einen Spalt breit zu öffnen. Hier in der “kleinen” Welt der Concierge fühlt sich Paloma das erste Mal geborgen.

Ozu weckt Madame Michele aus ihrem Winterschlaf.

Sowohl das Schicksal von Madame Michel als auch das von Paloma wandelt sich mit dem Einzug des geheimnisvollen Japaners Kakuro Ozu. Und schon bald bahnt sich zwischen ihm und der Concierge eine zarte Liebesgeschichte an. Denn auch Monsieur Ozu ahnt, dass sich hinter Madame Michels mürrischer Fassade ein liebenswertes Geheimnis verbirgt und lockt, so sanft wie beharrlich, die barsche Concierge aus ihrem Winterschlaf.

Ein Zitat aus dem großen Buch des Lebens …

Den Protagonisten scheinen die Rollen auf den Leib geschrieben. Mit unglaublichem Fingerspitzengefühl erzählt die Kamera die Geschichte um Madame Michel. Liebevolle Details wie zum Leben erweckte Tuschezeichnungen machen diesen Film zu einem besonderen Kleinod. Er ist in seiner Gesamtheit ein tragisches und zugleich bezauberndes Zitat aus dem großen Buch des Lebens. Mein Tipp: Unbedingt anschauen!

*aus “Anna Karenina” von Leo Tolstoi

Elektrosmog & Co – Wie sie unsere Gesundheit negativ beeinflussen und was wir dagegen tun können

Kategorie: Gesundheit am Sonntag, 21. Februar 2010 von Christine Reichmann2 Kommentare

Elektrosmog ade! Ein erfrischend neues Lebensgefühl ...

Elektrosmog ade! Ein erfrischend neues Lebensgefühl ...

Sie schlafen schlecht? Sind gegen dies und jenes allergisch? Sie wandern von Arzt zu Arzt und auch alternative Heilmethoden bringen bei Krankheit nur bedingt Linderung? Dann könnte es sein, dass Sie durch Elektrosmog (Handy, WLAN, Mikrowelle, Induktionsherd & Co) oder geophatische Strahlungen (wie beispielsweise Wasseradern) belastet sind.

Für viele von Ihnen wird sich dies zunächst abenteuerlich, ja vielleicht sogar völlig absurd anhören. Aber, wer sich dieser Thematik gegenüber öffnet, sich darüber mit Fachleuten (Baubiologen) austauscht, wird schnell feststellen, dass dies kein esoterischer Humbug ist.

Es gibt hunderte wissenschaftliche Studien, die biologische Beeinträchtigungen durch elektrotechnische Strahlung und Funkstrahlung belegen.

Spätestens, wenn Sie einen Baubiologen zu sich nach Hause holen und dieser mit professionellem, technischen Gerät Ihre Räumlichkeiten auf elektrotechnische und geopathische Strahlungen hin untersucht, werden Sie erkennen, wie rational und logisch nachvollziehbar die Auswirkungen derartiger Strahlungen auf unsere Befindlichkeit und unseren Körper sein kann.

Und wenn Sie mögen, können Sie folgenden Selbsttest durchführen:

Setzen Sie sich auf ein Heizkissen oder eine Heizdecke mit eingestecktem Stecker, aber lassen Sie das Kissen ausgeschaltet. Dann nehmen Sie einen ganz einfachen Prüfschraubenzieher, mit dem man Spannungen in Steckdosen messen kann, und halten ihn an Ihren Kopf. Er wird leuchten … Und genau das ist die Situation in vielen Schlafzimmern. Sie stehen nachts unter Spannung und wundern sich, warum Sie am nächsten Morgen völlig gerädert aufwachen …

Strahlenbelastungen können sogar Krebs verursachen.

Ich weiß mittlerweile, dass ich elektrosmogsensibel bin und besonders empfindlich auf derartige Strahlenbelastungen reagiere. Dies kann sich in Schlafstörungen, Herzrasen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wiederkehrenden Erkältungskrankheiten, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und vielem anderen mehr äußern. Schlimmstenfalls können diese Strahlenbelastungen sogar zu Krebs führen.

Gut, dass es Baubiologen gibt, die sich um dieser Problematik kümmern. Sie spüren selbst verursachte Strahlenbelastungen in Ihrem Lebensumfeld auf, die sich in der Regel leicht „ausschalten“ lassen. Und nicht nur das, auch von außen einwirkende Strahlenbelastungen durch WLAN, DECT-Telefone der Nachbarn, durch Handystrahlung der Handysender, Hochspannungsleitungen (oft nicht sichtbar im Bürgersteig verlegt), Bahnstrom usw. können auf vielfältige Art und Weise die Strahlenbelastungen in Räumen abschirmen bzw. neutralisieren.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Baubiologin Heike Schröder gemacht. Sie hat unser Haus baubiologisch untersucht und Belastungen durch geophatische sowie elektrotechnische Strahlungen festgestellt. Durch Ausschaltung der eigenen Störquellen sowie eine frequenzangepasste Neutralisation hat sich unser Raumklima und damit unsere Lebensqualität entscheidend verbessert.

Wichtig ist eine ganzheitliche baubiologische Untersuchung.

Wichtig ist, dass eine ganzheitliche baubiologische Untersuchung von einem Arzt bzw. einem Heilpraktiker begleitet wird, der die Strahlenbelastung aus dem Körper ausleitet. Der Baubiologe schafft eine weitestgehend strahlungsfreie und ent-spannte Wohnumgebung, in der Sie regenerieren können. Daraufhin sollte die Strahlung aber aus dem Körper ausgeleitet werden. Eine bioenergetische Ausleitung ist völlig schmerzfrei und kosten rund 20 Euro. Gute Ärzte und Heilpraktiker können von guten Baubiologen vermittelt werden. Bei mir hat diese Art der Behandlung dazu geführt, dass restlos alle Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht mehr nachweisbar sind und ich nun essen kann, was ich will. Und: Ich kann endlich gut schlafen und wache morgens fit und mit Tatendrang auf. Ein herrliches Gefühl!

Sollten Sie im Großraum Köln wohnen, kann ich Ihnen die Baubiologin Heike Schröder nur wärmstens ans Herz legen. Sie tut das, was sie tut, mit Leidenschaft und fundiertem Fachwissen. Auch sie hat erfahren müssen, dass es bei ihrem damals chronisch kranken Sohn hieß, er sei schulmedizinisch austherapiert. Dies hat sie nicht hingenommen und hat sich auf die Suche gemacht. Auch bei ihr ist damals ein Baubiologe gewesen, der Strahlenbelastungen festgestellt und neutralisiert hat. Ihr Sohn ist heute gesund. Und für sie war diese Erfahrung der Impuls, sich selbst zur Baubiologin ausbilden zu lassen, um Menschen in ähnlichen, ausweglos erscheinenden Lebenssituationen zu helfen.

Heike Schröder hat auch ein sehr interessantes und umfassendes Buch mit dem Titel „Energie heilt!“ geschrieben, in dem das Thema Baubiologie und energetische Medizin im Vordergrund steht. Für alle, die sich für dieses Thema interessieren, genau das Richtige. Oder Sie nehmen gleich mit Frau Schröder Kontakt auf:

Heike Schröder
Geo-Baubiologie
Kastanienallee 9
41569 Rommerskirchen

Fon +49 (0)21 83 / 826 78

www.baubiologie-schroeder.de

Bücher der Erinnerung

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft, Kultur, Reisen am Sonntag, 14. Februar 2010 von Simone Pipek1 Kommentar
Selbst verziert: Mein Gästebuch - Poesie-Album für "Große"

Selbst verziert: Mein Gästebuch - Poesie-Album für "Große"

Wir kennen sie alle, die Poesie-Alben unserer Kindheit. Fröhlich, bunt, mit leichten, positiven Sprüchlein und Glanzbildchen bestückt. Für mich eine Erinnerung, die sich nicht mit Gold aufwiegen lässt. Die Sprüche wiederholen sich beizeiten, und ich bin mir sicher, dass ich die gleichen auch in den Alben meiner FreundInnen wiederfinden würde, zum Beispiel:

“In allen vier Ecken soll Liebe d’rin stecken” ca. 8-mal

“Zwei Täubchen die sich küssen/Und nichts von Falschheit wissen
So liebevoll und rein/Soll unsre Freundschaft sein” ca. 3-mal

“Marmor, Stein und Eisen bricht,/aber unsere Freundschaft nicht.” ca. 6-mal

In den Augen eines Erwachsenen nicht immer auf dem höchsten Stand literarischen Ausdrucks, erzählen diese Sprüche doch die Geschichte einer unbschwerten Kindheit, aufgeschlagener Knie, Hausaufgaben und Versteck-Spielen mit Freunden. Eine Zeit, in der wir uns über Politik, das Ozonloch oder den Job noch keine Gedanken machen mussten.

Geteilte Erinnerungen

Wenn ich mein grelles, geblümtes (echt 70er Jahre) und mittlerweile recht abgegriffenes Poesie-Album zur Hand nehme, drängen sich mir mit jeder umgeschlagenen Seite, und damit mit dem jeweiligen Kindergartenfreund oder Schulkameraden, der sich hier verewigt hat, Bilder auf, die nicht gefilmt oder fotografiert sind, sondern “nur” in meinem Kopf, meiner Erinnerung und meinem Herzen bestehen. Und das Schöne daran: Es gehören immer mindestens zwei Menschen dazu, denn diese Erinnerungen sind geteilte Erinnerungen, und ich weiß, dass irgendwo auf dieser Welt jemand ist, der dabei war, als wir diese Erinnerungen tatsächlich gelebt haben. Viele dieser alten Freunde sind nicht mehr Teil meines heutigen Lebens, nehmen aber doch einen großen Platz ein, wenn ich gelegentlich eine Reise Richtung Memory Lane antrete.

Mein Gästebuch

Eine schöne Erinnerung

Eine schöne Erinnerung

Im gestandenen Alter von 39 Jahren laufe ich nun natürlich nicht mehr mit einem Poesie-Album herum, das wäre ja peinlich, oder?! Ich habe mir aber, dadurch, dass ich Zimmer in New York vermiete und damit mit so vielen verschiedenen, lieben, aufgeregten und enthusiastischen Menschen in Berührung komme, etwas ähnlich Schönes aufbauen können. Mein Gästebuch.

Darin darf/kann/mag sich jeder verewigen, den seine Urlaubseise durch meine schönen vier Wände führt, und wie auch beim Poesie-Album werden hier Erinnerungen zu Papier gebracht, die mich für immer mit diesen Menschen verbinden. Ich helfe ihnen ein Stück weit, den Aufenthalt in dieser schönen Stadt zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Im Gegenzug dazu darf ich einen kleinen Einblick in deren Leben nehmen – und was könnte spannender und bereichernder sein? Es gibt keinen Maßtab, manchmal findet sich hier ein simples “Dankeschön”, ein andermal ein Kunstwerk, immer in echter Handschrift – eine Seltenheit in unserer Zeit, die von E-Mails und Textnachrichten geprägt ist. Einfach schön.

Vielleicht ist dieser Artikel ein kleiner Anreiz für Sie, liebe Leserin, auch einmal wieder das alte Poesie-Album herauszukramen und darin zu schmökern. Darin findet sich vieles, was uns zu der Person gemacht hat, die wir heute sind, und der immer währende Einfluss der Vergangenheit hilft, den Blick nach vorne, in die Zukunft gerichtet zu halten und zu reflektieren.

In diesem Sinne: “Lebe heiter, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh!”

Ihre Simone

Die Spätzünder

Kategorie: Gesehen, Gesellschaft, Kultur am Mittwoch, 3. Februar 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Wie oft kommt es vor, dass man sich einen Film im Fernsehen ansieht, dessen Geschichte berührend, witzig, traurig und schön zugleich ist? Nicht so häufig, oder? Aber eben kam ein solcher Film im Fernsehen: “Die Spätzünder”. Eine tolle Story über den ziemlich erfolglosen Rockmusiker und Lebenskünstler Rochus Siwak – genannt Rocco (wundervoll gespielt von Jan Josef Liefers) – der gleich ein komplettes Seniorenheim rockt. Wie das? Es verschlägt ihn in ebendieses Heim, in dem er eine Haftstrafe als sozialen Dienst ableisten soll. Und es kommt, wie es kommen muss: Er rasselt nicht nur mit der Heimleitung, sondern auch mit dem Pflegepersonal heftig aneinander. Auch die resolute, attraktive Schwester Marina ist nicht bereit, sich von Schlitzohr Rocco auf der Nase herumtanzen zu lassen. (Später wird aber aus ihnen doch noch ein Liebespaar …) Rocco jedoch entdeckt in den “Alten”, was keiner sonst mehr wahrnimmt: den Wunsch nach Leben.

Rocco und die Herzschrittmacher

Und so bringt Rocco mit vermeintlichen Kleinigkeiten längst vergessene Seiten in den Heimbewohnern zum Klingen. Sie tanzen, singen und musizieren. Sie entdecken auf ihre alten Tage ihre Lebensfreude neu. Aber auch sie wecken ihrerseits die Lebensgeister des deprimierten Rocco. À la “Deutschland sucht den Superstar” castet Rocco mit seiner Jury – bestehend aus Degenhard (Joachim Fuchsberger), Sissi (Bibiana Zeller), Josefine (Libgart Schwarz) und Herrn Klüger (Hans Michael Rehberg) – seine Band “Rocco und die Herzschrittmacher”, mit der er an einem Bandwettbewerb teilnimmt.

Live is Life

Herrlich, wie die “Alten” sich nachts heimlich im Keller des Heims treffen, um mit Profi-Equipment für ihren Auftritt zu proben. Und mit der Cover-Version des Songs “Live is Life” schlägt die Rentnerband alle Rekorde … Eine inspirierende, berührende Geschichte, über alte und junge Menschen, die ihre Chancen nutzen, um das zu tun, wofür ihr Herz schlägt. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen, finde ich. Und wer mag, findet den Film sicher in der Mediathek der ARD, um ihn sich im Netz anzuschauen. Bestimmt wird er aber auch in nächster Zeit in einem der dritten Programme wiederholt.


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