Einträge mit dem Schlagwort ‘Hund’

Ältere Tiere für ältere Menschen

Kategorie: Gesellschaft, Mensch & Tier am Montag, 16. August 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Emmy ist nun auch schon eine ältere Dame. Sie wünscht ihren Senioren-Freunden im Tierheim viel Glück, dass sie bald ein neues zu Hause finden.

Meine Emmy ist nun auch schon eine ältere Dame. Sie wünscht ihren Senioren-Freunden im Tierheim viel Glück dabei, dass sie bald ein neues zu Hause finden.

Vor einiger Zeit las ich in der Zeitung, dass in Bergheim (in der Nähe von Köln) betagte Vierbeiner an Senioren vermittelt werden. Ein Projekt der Bergheimer “Tiertafel”, die Tierfutter an Bedürftige ausgibt, die sich das Futter für ihre lieben Vierbeiner eigentlich nicht leisten können. Bei dem neuen Projekt “Graue Tiertafel” sollen nun ältere Hunde, die im Tierheim generell schlechte Vermittlungschancen haben, bei älteren Menschen ein neues, liebevolles zu Hause erhalten. Denn viele ältere Menschen, die alleine sind, hätten gern wieder einen Hund im Haus. Aber die meisten sind sehr verantwortungsvoll und entscheiden sich letztlich dagegen. Schließlich wollen sie nicht, dass das Tier, sollten sie vor ihm sterben, in fremde Hände oder ins Tierheim kommt. Und natürlich haben junge Hunde meist einen extremen Bewegungsdrang. Da kommen Senioren oft nicht mehr mit. Mit dem Projekt “Graue Tiertafel” bekommen nun nicht nur ältere Hunde  ein neues zu Hause, sondern auch der ältere Mensch bekommt seinen meist lang ersehnten Mitbewohner. Ein perfekes Team, das es dann gemeinsam ganz gemütlich angehen lassen kann. Dabei steckt das Bergheimer Projekt noch in den Kinderschuhen. Erste Kontakte werden angebahnt. Ältere Menschen, die bereit sind, ein Tier zu übernehmen, werden ermittelt. Und Senioren, die damit rechnen, aus gesundheitlichen Gründen ihr Tier abgeben zu müssen, können sich bereits jetzt bei dem Projekt “Graue Tiertafel” melden. Sollte der neue Halter versterben, kehrt das Tier laut Vertrag wieder in die Verantwortung der Tiertafel zurück, die dann einen neuen Besitzer sucht. Ich finde, das Projekt ist eine großartige Idee, die unbedingt weitere Nachahmer braucht.

Hundeflüstern

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft, Gute Nachrichten, Kultur, Mensch & Tier am Dienstag, 13. April 2010 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
"Ihr Hund ist tatsächlich fähig, Ihre Gefühle zu erkennen und zu empfinden."

"Ihr Hund ist tatsächlich fähig, Ihre Gefühle zu erkennen und zu empfinden."

Wow! Dass Hunde tatsächlich “sprechen” bzw. mit Menschen kommunizieren können, weiß ich nun schon seit einigen Monaten. Und zwar genau, seitdem ich selbst eine Tierkommunikatorin gebeten habe, mit meiner Hündin Emmy Kontakt aufzunehmen. Das war im vergangenen Sommer, als es Emmy aufgrund ihrer Arthrose immer schlechter ging. Für mich der Anlass, darüber nachzudenken, was ich für meine Hündin – abseits der Schulmedizin und konventioneller Behandlungsmethoden – tun kann. Denn ich wollte auf keinen Fall, dass sie dauerhaft starke Medikamente nehmen muss, die zwar die Schmerzen und die Entzündung eindämmen, aber keine Heilung bringen und zudem starke Nebenwirkungen haben können. Da ich selber sehr gute Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden, wie zum Beispiel mit der Homöopathie, gemacht habe, entschloss ich mich, auch Emmys Arthrose homöopathisch behandeln zu lassen. Und siehe da: Ihr ging es von Tag zu Tag besser.

Ich wollte einfach mehr über Emmy und ihre Bedürfnisse erfahren.

In dieser Phase habe ich mich besonders intensiv mit Emmy, ihrem Wesen und ihrer Gesundheit befasst und habe dazu auch viel über ihre Vergangenheit nachgedacht. Ich vermutete, dass auch dies ganz sicher mit ihrem Befinden in ganz enger Verbindung stehen musste. Bevor sie zu uns kam, wurde sie – soviel wusste ich – in Spanien als Deckhündin missbraucht, war von Geburt an eingesperrt bzw. angekettet und musste sehr viel Gewalt erleiden. Ursache vieler Traumata, die sie seitdem mit sich getragen hatte. Ich war mir sicher, dass diese Vergangenheit die wesentliche Ursache für Emmys Krankheit ist. Der Grund, warum sie ein “so dünnes Fell” hat und so wacklig auf ihren Pfoten steht.

Engel auf vier Pfoten

Engel auf vier Pfoten

Mein Band zu Emmy ist noch stärker geworden und meine Liebe zu ihr noch größer.

Die Tierkommunikatorin hat dann im vergangenen Sommer in ihren “Gesprächen” mit Emmy noch viel mehr über ihre Vergangenheit erfahren. Aber nicht nur das, sie konnte über ihre Verbindung Emmy auch energetisch (mental) in ihrem Heilungsprozess unterstützen und ihr Mut zusprechen, damit sie ihre Traumata nach und nach auflösen kann. Mithilfe der Tierkommunikatorin ist auch mein Band zu Emmy noch stärker geworden, als es vorher schon war und meine Liebe zu ihr noch intensiver. Denn Emmy erlaubt mir auf diesem Wege, in ihre Seele zu blicken. Ich darf nicht nur etwas über ihre Vergangenheit, sondern auch Vieles über ihre Vorlieben, Gedanken und Gefühle erfahren und natürlich auch über Dinge, die sie nicht so gut findet.

Hunde tragen unsere Last.

Gerade Hunde sind so sensibel, dass sie auch die Last ihrer Menschen tragen. Sie sehen dies als ihre Aufgabe. Je mehr ich mir dies vergegenwärtige, desto bewusster werde ich mir meiner Verantwortung. Dass ich alles dafür tun möchte, damit ich mit mir im Reinen bin. Damit Emmy mein Päckchen nicht tragen muss, sondern ein unbeschwertes, glückliches Hundeleben leben kann.

“Es scheint, als werden diese kleinen Herzen niemals müde, ihre Zuversicht und Liebe auszudrücken.”

In der vergangenen Woche habe ich in der ARD-Sendung “Maischberger” die Tierkommunikatorin Nicole Schöfmann gesehen. Für sie sind “Tiere spirituelle Wesen und verfügen über eine Seele”. Sie kann mit Tieren sprechen. Und, sie empfindet es als ihre Lebensaufgabe, die Ursachen von Krankheiten, psychischen Problemen und Schmerz im “Einklang mit der Seele eines Lebewesens” zu heilen. Denn sie spüre, wenn “Tiere seelisch krank sind”. In dieser Sendung hat sie auch ihr Buch “Hundeflüstern. Tierkommunikation und natürliche Heilung für Ihren Hund.” vorgestellt.

Lernen Sie, Ihren Hund wirklich zu verstehen.

Mit diesem Buch lernen Sie, die Seele Ihres Hundes zu verstehen und erfahren Wissenswertes über die spirituellen Hintergründe unserer Beziehung zu Hunden. Zudem erhalten Sie eine Einführung in die Tierkommunikation, so dass Sie selbst mit Ihrem Hund Kontakt aufnehmen können. Nicole Schöfman schreibt über die energetischen Hintergründe von Hundekrankheiten, Heilmethoden sowie Sterbebegleitung für Hunde.

Für mich ist dieses Buch ein echter Gewinn. Denn die praktische Anleitung zur Tierkommunikation ist sehr verständlich beschrieben und leicht umsetzbar. Ich habe bereits die ersten Schritte gemacht, um mit Emmy Kontakt aufzunehmen. Und ich freue mich schon jetzt darauf, dass wir uns mit jedem Übungstag noch besser verstehen werden und ich auf diesem Wege sehr viel für Emmy tun kann.

Wenn Sie mit Ihrem Hund Kontakt aufnehmen möchten, kann ich Ihnen dieses wundervolle Buch nur wärmstens ans Herz legen. Und wer einen Kontakt zur Tierkommunikatorin haben möchte, die in enger Verbindung mit Emmy steht und sie unterstützt, schreibt mir eine Mail, die ich dann sehr gerne weiterleiten werde.

Mit Schirm, Charme und Gummistiefeln!

Kategorie: Gesellschaft, Mensch & Tier, Mode & Lifestyle am Donnerstag, 13. August 2009 von Christine Reichmann2 Kommentare
Meine liebsten Begleiter ...

Meine liebsten Begleiter ...

Immer wenn es regnet, freue ich mich. Denn dann ziehe ich sie an: meine heiß geliebten Gummistiefel. Manch einer wird sich jetzt fragen, wie man sich über Regen freuen kann. Und dann noch über Gummistiefel? … Aber wer – wie ich – einen Hund hat, der weiß, wie wichtig tolle Regenkleidung ist. Denn dann hat nicht nur der Hund beim Gassigehen Freude, sondern auch der Mensch. Herrlich! Da kommt das Kind in mir durch und keine Pfütze kann groß und kein Weg matschig genug sein … Immer mitten rein. Platsch!

So fühle ich mich  frei und unbeschwert, während der Regen auf mich hernieder prasselt. Und mein Hund hüpft freudig neben mir her, schaut mich an und denkt (vielleicht): „Na endlich gehst du auch mal wieder aus dir raus. Ist das Leben nicht wunderbar?!“ Dem kann ich in diesen Momenten natürlich nur zustimmen.

Dabei sind diese Gummistiefel wirklich etwas ganz Besonderes. Weil sie von Hand aus Naturkautschuk gefertigt sind. Einem natürlichen Material, das nicht nur super bequem zu tragen, sondern auch gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Die meisten anderen Gummistiefel sind nämlich reine Chemiewunder, die diese Chemie nicht nur bei sich behalten, sondern durch unsere empfindlichen und durchlässigen Fußsohlen auf direktem Wege in unsere Blutbahnen jagen und hier gesundheitliche Schäden anrichten. Dies ist gerade für Kinder sehr bedenklich, da ihre Haut dünner ist als unsere und damit noch durchlässiger für giftige Stoffe.

"Zur Wiedereinführung des Menschen in die Natur"

"Zur Wiedereinführung des Menschen in die Natur"

Bei Aigle, dem Hersteller, der meine Gummistiefel gefertigt hat, bekommen Sie Gummistiefel für Groß und Klein aus Naturkautschuk. Zudem haben Sie hier die Wahl zwischen verschiedenen Fußbetten. In meinen Stiefeln ist beispielsweise ein spezielles Wanderfußbett. Das ist für längere Spaziergänge oder Wanderungen bei Regen äußerst bequem. Und dieses Hin- und Herrutschen in den Gummistiefeln, das Sie wahrscheinlich auch noch aus Ihren Kindertagen kennen, das gibt’s hier nicht.

Wie war ich eigentlich darauf gekommen über meine Gummistiefel zu schreiben? Ach ja, neulich habe ich eine tolle Anzeige von Aigle in einer Textilfachzeitschrift entdeckt. Und diese Anzeige drückt genau das aus, was ich mit meinen Gummistiefeln verbinde. Dieses schöne Gefühl geerdet zu sein …

Und wenn’s das nächste Mal heißt: Es wird Regen geben! Dann schnapp ich sie mir wieder: MEINE GUMMISTIEFEL!

Joggen macht glücklich, hält fit und gesund!

Kategorie: Gute Nachrichten, Mensch & Tier am Sonntag, 9. August 2009 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
In die Schuhe, fertig, los!

In die Schuhe, fertig, los!

Ich habe lange gebraucht, bis ich das Laufen für mich entdeckt habe. Aber als dann meine Hündin Emmy vor einigen Jahren in mein Leben trat, überlegte ich nicht lange und lief los. Natürlich mit Emmy gemeinsam. Denn meine Hundedame braucht täglich ihren Auslauf. Perfekt, um zwei bis dreimal in der Woche mein Ausdauertraining mit dem Gassigehen zu verbinden. Dabei sind Emmy und ich ein eingespieltes Team, haben unseren gemeinsamen Laufrhythmus gefunden. Herrlich auf diese Weise etwas für die körperliche Fitness zu tun und gleichzeitig die Natur zu genießen und immer neue Wege zu entdecken. Dass Laufen nicht nur Spaß macht, sondern auch gut für das Herz-Kreislauf-System und die Figur ist – das wissen wir schon lange. Jetzt ist ein neuer Benefit hinzugekommen, der in Kalifornien erforscht wurde. Diesmal geht es um die Augen. Laut Langzeitstudien verhindert Laufen demnach grauen Star und die so genannte Makula-Degeneration, die den Verlust von Sehschärfe und Farbensehen bedeutet. Joggt man nur zwei Kilometer pro Tag, sinkt das Risiko bereits um  20 Prozent. Bei mehr als vier Kilometern sind es sogar 50 Prozent. Also für gute Augen nicht nur regelmäßig Möhrchen knabbern, sondern zusätzlich ein Ründchen laufen!

Die Flugpatenschaft – der Start in ein schöneres Hundeleben!

Kategorie: Gesellschaft, Mensch & Tier, Reisen am Mittwoch, 1. Juli 2009 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Emmy, so schön, dass es dich gibt!

Emmy, so schön, dass es dich gibt!

Es ist so einfach, einem Hund den Start in eine lebenswerte Zukunft zu erleichtern. In diesem Falle genügte vor vier Wochen meine Flugpatenschaft, um dem erst sechs Monate alten ibizenkischen Rüden Peter die Möglichkeit zu geben, in Deutschland ein neues Zuhause zu finden. Denn in Spanien und in diesem Falle auf Ibiza ist es bisher kaum möglich, Hunde, die dort auf der Straße, in Auffang- bzw. Tötungsstationen oder Tierheimen leben, in ein neues, liebevolles Zuhause zu vermitteln.

Eine Flugpatenschaft zu übernehmen, ist ganz leicht.

Eine Flugpatenschaft zu übernehmen, ist hingegen ganz leicht. Es genügt – sobald man seine Flugreisedaten hat – am europäischen Urlaubs- bzw. Aufenthaltsort (natürlich nicht nur in Spanien) einen deutschen Tierschutzverein zu kontaktieren. Dieser kümmert sich dann um alles Weitere: Ob für das Tier Platz in der gebuchten Maschine ist und ob es in Deutschland einen Platz in einem Tierheim oder in einer Pflegefamilie gibt. Manchmal haben die Tiere auch schon ein neues Frauchen oder Herrchen gefunden und warten nur noch auf jemanden, der die Flugpatenschaft für sie übernimmt und sie nach Deutschland bringt.

Die Kosten für die Flugpatenschaft übernimmt der Tierschutzverein.

Sind die offenen administrativen Fragen geklärt, wird eine Person des Tierschutzvereins den Hund an den Flughafen bringen und mit dem Ticket des Flugpaten einchecken. Am deutschen Ankunftsort nimmt der Flugpate die Transportkiste mit dem Hund in Empfang, führt diese durch den Zoll und wird im Ankunftsbereich des Terminals von einer Person des deutschen Tierschutzes erwartet, die den Hund in Empfang nimmt. Die Kosten für den Flug des Tieres übernimmt der jeweilige Tierschutzverein.

Manch einer wird sich nun fragen, ob dies wirklich nötig ist. Schließlich sind deutsche Tierheime schon voller herrenloser Hunde, die sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Dies ist zwar grundsätzlich richtig. Aber leider handelt es sich hierbei meist um so genannte Kampfhunde oder Schäferhunde, deren Halter spezielle Führungsqualitäten nachweisen müssen. Zudem ist das Halten dieser Hunde in vielen Mietwohnungen nicht gestattet. Somit nehmen die Hunde aus dem europäischen Ausland niemandem etwas weg. Ganz im Gegenteil, nicht nur die Hunde bekommen eine Chance, sondern auch viele Frauchen und Herrchen, die einem gestrauchelten Wesen mit ihrer Liebe und Aufmerksamkeit die Augen und das Herz für eine ganz neue Hundewelt öffnen möchten.

Wer also auf Ibiza Urlaub macht und auf dem Rückflug einen Hund (oder auch eine Katze) als Flugpate mit nach Deutschland nehmen möchte, kann sich wie ich beispielsweise an den deutschen Tierschutzverein D.U.O. wenden:

www.duo-ibiza.de, Telefon: 0034 – 971 197430

So wie auf Ibiza sind in fast jedem europäischen Urlaubsland deutsche Tierschützer aktiv. Potenzielle Flugpaten recherchieren einfach im Internet unter dem jeweiligen Urlaubsland und dem Stichwort „Flugpatenschaft“ nach entsprechenden Adressen.

Mein Engel auf vier Pfoten.

Ein Engel auf vier Pfoten.

Meine Glücksbringerin Emmy.

Ich weiß jetzt, wie schön das Gefühl ist, als Flugpatin dazu beitragen zu können, einem Hund den Start in ein neues, schöneres Hundeleben zu ermöglichen. Vor sechs Jahren hat dies eine andere Person für meine Hündin Emmy getan und sie damit aus einer Tötungsstation auf Teneriffa gerettet. So konnte sich aus einem mageren, ängstlichen Hund eine selbstbewusste, lebensfröhliche Hundedame entwickeln, die ihr Hundeleben in vollen Zügen genießt und dabei mein Leben durch ihre Anwesenheit jeden Tag unendlich bereichert.

Adressen in Deutschland, über die Sie Hunde (und natürlich auch viele andere Tiere) finden, die Sie als neues „Familienmitglied“ bei sich aufnehmen können:

www.wdr.de/tv/servicezeit/tiere_suchen/

www.bergische-tierfreunde.de

Adressen auf Ibiza, über die Sie eine Flugpatenschaft anbieten können:

www.duo-ibiza.de

www.tini-ev.de


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