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Elektrosmog & Co – Wie sie unsere Gesundheit negativ beeinflussen und was wir dagegen tun können

Kategorie: Gesundheit am Sonntag, 21. Februar 2010 von Christine Reichmann2 Kommentare

Elektrosmog ade! Ein erfrischend neues Lebensgefühl ...

Elektrosmog ade! Ein erfrischend neues Lebensgefühl ...

Sie schlafen schlecht? Sind gegen dies und jenes allergisch? Sie wandern von Arzt zu Arzt und auch alternative Heilmethoden bringen bei Krankheit nur bedingt Linderung? Dann könnte es sein, dass Sie durch Elektrosmog (Handy, WLAN, Mikrowelle, Induktionsherd & Co) oder geophatische Strahlungen (wie beispielsweise Wasseradern) belastet sind.

Für viele von Ihnen wird sich dies zunächst abenteuerlich, ja vielleicht sogar völlig absurd anhören. Aber, wer sich dieser Thematik gegenüber öffnet, sich darüber mit Fachleuten (Baubiologen) austauscht, wird schnell feststellen, dass dies kein esoterischer Humbug ist.

Es gibt hunderte wissenschaftliche Studien, die biologische Beeinträchtigungen durch elektrotechnische Strahlung und Funkstrahlung belegen.

Spätestens, wenn Sie einen Baubiologen zu sich nach Hause holen und dieser mit professionellem, technischen Gerät Ihre Räumlichkeiten auf elektrotechnische und geopathische Strahlungen hin untersucht, werden Sie erkennen, wie rational und logisch nachvollziehbar die Auswirkungen derartiger Strahlungen auf unsere Befindlichkeit und unseren Körper sein kann.

Und wenn Sie mögen, können Sie folgenden Selbsttest durchführen:

Setzen Sie sich auf ein Heizkissen oder eine Heizdecke mit eingestecktem Stecker, aber lassen Sie das Kissen ausgeschaltet. Dann nehmen Sie einen ganz einfachen Prüfschraubenzieher, mit dem man Spannungen in Steckdosen messen kann, und halten ihn an Ihren Kopf. Er wird leuchten … Und genau das ist die Situation in vielen Schlafzimmern. Sie stehen nachts unter Spannung und wundern sich, warum Sie am nächsten Morgen völlig gerädert aufwachen …

Strahlenbelastungen können sogar Krebs verursachen.

Ich weiß mittlerweile, dass ich elektrosmogsensibel bin und besonders empfindlich auf derartige Strahlenbelastungen reagiere. Dies kann sich in Schlafstörungen, Herzrasen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wiederkehrenden Erkältungskrankheiten, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und vielem anderen mehr äußern. Schlimmstenfalls können diese Strahlenbelastungen sogar zu Krebs führen.

Gut, dass es Baubiologen gibt, die sich um dieser Problematik kümmern. Sie spüren selbst verursachte Strahlenbelastungen in Ihrem Lebensumfeld auf, die sich in der Regel leicht „ausschalten“ lassen. Und nicht nur das, auch von außen einwirkende Strahlenbelastungen durch WLAN, DECT-Telefone der Nachbarn, durch Handystrahlung der Handysender, Hochspannungsleitungen (oft nicht sichtbar im Bürgersteig verlegt), Bahnstrom usw. können auf vielfältige Art und Weise die Strahlenbelastungen in Räumen abschirmen bzw. neutralisieren.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Baubiologin Heike Schröder gemacht. Sie hat unser Haus baubiologisch untersucht und Belastungen durch geophatische sowie elektrotechnische Strahlungen festgestellt. Durch Ausschaltung der eigenen Störquellen sowie eine frequenzangepasste Neutralisation hat sich unser Raumklima und damit unsere Lebensqualität entscheidend verbessert.

Wichtig ist eine ganzheitliche baubiologische Untersuchung.

Wichtig ist, dass eine ganzheitliche baubiologische Untersuchung von einem Arzt bzw. einem Heilpraktiker begleitet wird, der die Strahlenbelastung aus dem Körper ausleitet. Der Baubiologe schafft eine weitestgehend strahlungsfreie und ent-spannte Wohnumgebung, in der Sie regenerieren können. Daraufhin sollte die Strahlung aber aus dem Körper ausgeleitet werden. Eine bioenergetische Ausleitung ist völlig schmerzfrei und kosten rund 20 Euro. Gute Ärzte und Heilpraktiker können von guten Baubiologen vermittelt werden. Bei mir hat diese Art der Behandlung dazu geführt, dass restlos alle Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht mehr nachweisbar sind und ich nun essen kann, was ich will. Und: Ich kann endlich gut schlafen und wache morgens fit und mit Tatendrang auf. Ein herrliches Gefühl!

Sollten Sie im Großraum Köln wohnen, kann ich Ihnen die Baubiologin Heike Schröder nur wärmstens ans Herz legen. Sie tut das, was sie tut, mit Leidenschaft und fundiertem Fachwissen. Auch sie hat erfahren müssen, dass es bei ihrem damals chronisch kranken Sohn hieß, er sei schulmedizinisch austherapiert. Dies hat sie nicht hingenommen und hat sich auf die Suche gemacht. Auch bei ihr ist damals ein Baubiologe gewesen, der Strahlenbelastungen festgestellt und neutralisiert hat. Ihr Sohn ist heute gesund. Und für sie war diese Erfahrung der Impuls, sich selbst zur Baubiologin ausbilden zu lassen, um Menschen in ähnlichen, ausweglos erscheinenden Lebenssituationen zu helfen.

Heike Schröder hat auch ein sehr interessantes und umfassendes Buch mit dem Titel „Energie heilt!“ geschrieben, in dem das Thema Baubiologie und energetische Medizin im Vordergrund steht. Für alle, die sich für dieses Thema interessieren, genau das Richtige. Oder Sie nehmen gleich mit Frau Schröder Kontakt auf:

Heike Schröder
Geo-Baubiologie
Kastanienallee 9
41569 Rommerskirchen

Fon +49 (0)21 83 / 826 78

www.baubiologie-schroeder.de

Ziele für die Woche – oder wie Paul Ferrini und Lucky Luke mein Leben bereichern

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft am Montag, 29. Juni 2009 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Übung macht den Meister!

Übung macht die Meisterin!

In dem Buch „Sei wahrhaft glücklich!“ von Paul Ferrini habe ich eine wirkungsvolle Übung für mich entdeckt, die ich nun schon seit einigen Wochen erfolgreich praktiziere. Für diese Übung nehme ich mir gleich morgens am Anfang jeder Woche eine viertel- bis eine halbe Stunde Zeit, um in die Stille zu gehen und mir folgende Fragen zu stellen:

Was sind diese Woche meine Ziele?

Wie kann ich meine Gaben nähren, entwickeln und ausdrücken?

Was will ich diese Woche in meinem Leben erschaffen?

Was bin ich bereit zu tun, um meine Ziele zu erreichen?

Die Antworten zu diesen Fragen schreibe ich in ein Buch und lese sie jeden Tag, gleich morgens nach dem Aufstehen. Auf diese Weise bleibe ich mit den Zielen, die ich mir gesetzt habe, verbunden und folge den Handlungsvorgaben, die ich für mich aufgestellt habe. Tauchen unerwartete Hindernisse auf, betrachte ich sie als Herausforderungen und passe meine Ziele entsprechend an und trage sie in meinen Aktionsplan für die kommende Woche ein.

Es ist unglaublich, aber fast an jedem Morgen eines neuen Tages kann ich mindestens einen Punkt auf meiner Wochenliste abhaken, weil ich das Ziel bereits erreicht habe. Und am Ende der Woche sind in der Regel tatsächlich alle formulierten Ziele erreicht. In der vergangenen Woche beispielsweise war unter meinen Zielen eine existenzielle Angelegenheit, deren Lösung Monate lang so gut wie aussichtslos erschien und erschwerend hinzu kam, dass die Verwirklichung dieses Ziels zu diesem Zeitpunkt vom „Außen“ abhing. Ich hatte also „nur“ die Möglichkeit, der Verwirklichung dieses Ziels mein Maximum an positiver Gedanken- und Gefühlsenergie mit auf den Weg zu geben. Und ob Sie es glauben oder nicht: Ich habe dieses Ziel erreicht – und zwar genau an dem Tag, an dem ich Lucky Luke auf meinem Briefkasten gefunden hatte … (Die ganze Geschichte über Lucky Luke finden Sie im Blog-Eintrag vom 23. Juni 2009 in der Rubrik “Gesellschaft”)

„Jeden Tag sind wir von Möglichkeiten umgeben, zu wachsen, zu lernen und uns in unserem Leben vorwärts zu bewegen.

Das Universum hat uns viele Gaben anzubieten, wenn wir uns öffnen, um sie zu empfangen.

Unsere Aufgabe ist es, offen zu bleiben und nicht unsere Herzen zu verschließen.“

Paul Ferrini in „Sei wahrhaft glücklich!“, Aurum Verlag, Bielefeld 2007

Editorial

Kategorie: Gesellschaft am Montag, 15. Juni 2009 von Christine Reichmann1 Kommentar

Manchmal braucht eine Idee Zeit, bis sie das Licht der Welt erblickt …

Christine Reichmann

Christine Reichmann

Schon vor über 10 Jahren inspirierte mich einer der liebsten Menschen in meinem Leben mit seiner Idee, die Welt mit guten Nachrichten zu beglücken. Immer wieder habe ich darüber nachgedacht, wie ich das am besten tun könnte. Immer wieder geriet die Idee in den Hintergrund. Gab es doch vermeintlich „Wichtigeres“ zu tun.

Und nun vor ein paar Wochen bahnte sich diese Idee mit Macht ihren Weg und war plötzlich so präsent, dass sie sich nicht mehr wegdenken ließ.

Ja, das Internet erschien mir von Anfang an genau das richtige Medium zu sein, um gute Nachrichten in die Welt zu bringen. Die Idee war geboren. Jetzt brauchte „das Baby“ nur noch einen Namen. Und auch dieser kam mir sofort in den Sinn: www.die-frohe-botschafterin.de. Ich konnte mein Glück kaum fassen, dass diese Domain tatsächlich noch zu haben war. Als hätte sie auf mich gewartet …

Ich überraschte mich selbst, dass sie nun – da die Idee geboren – im Sauseschritt Form annahm. Nicht nur die Inhalte waren schnell klar. Auch die Farben, das Layout und viele weitere Details fanden sich schnell. Plötzlich hatte ich das Gefühl, keine Zeit mehr verlieren zu dürfen und so  schrieb ich eine Akquise-Mail an all diejenigen, die ich mir als Wunschkorrespondenten für mein „Projekt“ vorstellte. Und postwendend hatte ich Zusagen aus der ganzen Welt.

Ich bin glücklich, Ihnen heute die frohe Botschafterin vorstellen zu können. Sie bringt gute Nachrichten in die Welt, um ihren Teil dazu beizutragen, durch den Blick auf die schönen und guten Seiten des Lebens und der Welt, den Menschen (die mögen), positive, inspirierende Impulse für ihr Leben zu geben.

Die frohe Botschafterin soll ein Licht sein, welches weiter getragen wird und das kollektive Bewusstsein positiv auflädt. Dabei sind der Themenvielfalt keine Grenzen gesetzt. Und so berichten die Autorinnen und Autoren der frohen Botschafterin zum Beispiel über eigene positive Lebenserfahrungen. Über Reisen, politische oder wirtschaftliche Themen. Über Kultur, über Mode, über Musik oder Sport oder über spirituelle Themen. Denn, was uns inspiriert und uns ein positives Gefühl vermittelt, was sich im Herzen stimmig anfühlt, das ist in meinen Augen wahr und gut für uns und bringt uns weiter.

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." Aus "Stufen" von Hermann Hesse

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben." Aus "Stufen" von Hermann Hesse

Dabei ist die frohe Botschafterin ganz bewusst weiblich. Weil sie für unsere weibliche Seite (auch in den Männern) steht, die wir in der heutigen Zeit so gerne verstecken. Die weibliche Seite ist Sinnbild für das, was uns inspiriert. Sie steht für Kreativität und gibt uns den Mut, auch ungewöhnliche, neue Wege zu gehen. So ist die frohe Botschafterin Forscherin und Entdeckerin zugleich. Eine inspirierende Spielwiese, die uns die Möglichkeit gibt, uns mit uns, anderen, dem Leben, der Welt auf eine ungewöhnliche, weil positive Art und Weise auseinanderzusetzen.

„Leben allein genügt nicht“, sagte der Schmetterling, „Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“ Hans Christian Andersen

In diesem Sinne, lassen Sie mich Ihnen heute mit der frohen Botschafterin diese Blume überreichen. Möge sie wachsen, sich aussäen und zu einer wunderschönen, blühenden Blumenwiese gedeihen …

Ihre Christine Reichmann


Stimmen zur frohen Botschafterin:

„Och, ich bin ja ganz gerührt! Ich hatte einen furchtbaren Morgen, und wie so häufig, kann sich alles ganz schnell wieder zum Guten wenden … Einen wunderschönen Tag euch allen, und viel kreative Energie, wünscht Simone.“

„Wow, das ist super ansprechend geworden und ihr wart mega-schnell! Diese Plattform lädt gleichermaßen zum Lesen und zum sich Auslassen ein. Die frohe Botschafterin wird uns allen Freude und Bereicherung sein, und möglicherweise schön „süchtig“ machen. ;-) Gut so!“ Constanze

„Ich bin von deiner Seite total beeindruckt und begeistert. Es ist sensationell – in der Zeit in der uns die negativen Nachrichten überrollen – sich mit schönen Dingen zu beschäftigen. Ich wünsche dir gutes Gelingen! Freue mich auf die nächste frohe Botschaft!“ Sylvi

„Herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Seite. Sie ist wirklich sehr hübsch geworden und ich wünsche dir viel Erfolg und Glück und spannende Themen und tolle Leser/Besucher. Es ist toll, dass du dir diesen Herzenswunsch erfüllen konntest und ich hoffe, dass du viel Spaß an dem Projekt hast und es dir auch viele frohe Botschaften zurückgibt.“ Christiane

„Wooow! Mich überkommt eine wunderbare Gänsehaut! Hipp Hipp Hurraaaa!!! Auf die Frohe Botschafterin!!!“ Daggi

„Herzlichen Glückwunsch zur Umsetzung deines BotschafterInnenprojektes, mögen deine Wünsche in Erfüllung gehen!“ Brigitte


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