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Die frohe Botschafterin empfiehlt: Pilates hoch über der Stadt!

Kategorie: Gute Nachrichten am Freitag, 17. Juli 2009 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster
Eine starke Mitte ist das A und O.

Eine starke Mitte ist das A und O.

Für alle, die in Köln oder in der näheren Umgebung wohnen, gibt’s in der kommenden Woche ein echtes – kostenloses – Highlight: Pilates hoch über der Stadt! Und zwar am City Beach auf dem Kaufhof-Parkhaus P1 in der Schildergasse. Mit einmaligem Blick auf Dom, Rhein und Weltstadthaus lässt es sich hier herrlich pilaten. Dabei sind – für alle, die Pilates noch nicht kennen – Kontrolle, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination die zentralen Elemente dieser besonderen Art der Bewegung. Auf diese Weise werden die Muskeln gestärkt, die Kondition verbessert und die Koordination geschult. Gleichzeitig wird auch die Wahrnehmung für den öffentlichen Raum sensibilisiert. Hoch oben über der Stadt gemeinsam mit anderen Menschen wird der Einklang mit sich und der Stadt bestimmt eine unvergessliche Erfahrung sein.

Die Leiterin des SPRINGS Pilates Studio in Köln, Miriam Ritter, und ihr Team werden Pilates so vermitteln, dass jeder mitmachen kann. Jeden Tag serviert das SPRINGS Team einen speziellen Pilates Leckerbissen: Pilates for Runners and Bikers, Pilates für den Rücken und und und … Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie die wundervolle Aussicht auf ein unvergleichliches Körpergefühl.

Die Termine für open air Pilates sind täglich um 10 Uhr vom 20. bis zum 25. Juli 2009. Was Sie mitbringen müssen? Eine Gymnastikmatte, ein Handtuch und Lust auf Bewegung.

Ich bin seit vielen Jahren selbst leidenschaftlicher Pilates-Fan und kann diese besondere Art der Bewegung jedem nur wärmstens ans Herz legen, der mit Freude etwas für sich und seinen Körper tun möchte. Und wer Höhenangst hat oder zu den oben genannten Terminen keine Zeit hat, der schaut sich die Angebote des SPRINGS Pilates Studios in Köln unter www.pilates-studio-koeln.de an und vereinbart ein individuelles Schnuppertraining. Vielleicht treffen wir uns dort demnächst einmal … Ich würde mich freuen!

Ihre Christine Reichmann


Meine Lieblingsgeschichte von Eckart von Hirschhausen

Kategorie: Gelesen, Gesellschaft, Kultur, Mensch & Tier am Mittwoch, 8. Juli 2009 von Christine ReichmannKommentieren Sie diesen Eintrag als Erster

Eine Leserin der frohen Botschafterin hat mir ihre Lieblingsgeschichte von Eckart von Hirschausen – seines Zeichens Arzt und Komiker – geschickt, die ihr in den vergangenen Tagen “zufällig” mal wieder “vor die Nase geraten ist”. Eine kleine, rührende Geschichte, die sie heute an Sie weitergeben möchte:

Die Pinguin-Geschichte oder: Wie man sich in seinem Element fühlt

Diese Geschichte ist mir tatsächlich passiert. Ich war als Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff engagiert. Da denkt jeder: „Mensch toll! Luxus!“ Das dachte ich auch. Bis ich auf dem Schiff war. Was das Publikum angeht, war ich auf dem falschen Dampfer. Die Gäste an Bord hatten sicher einen Sinn für Humor, ich hab ihn nur in den zwei Wochen nicht gefunden. Und noch schlimmer: Seekrankheit hat keinen Respekt vor der Approbation. Kurzum: ich war auf der Kreuzfahrt kreuzunglücklich.

Endlich! Nach drei Tagen auf See, fester Boden. „Das ist wahrer Luxus!“ Ich ging in einen norwegischen Zoo. Und dort sah ich einen Pinguin auf seinem Felsen stehen. Ich hatte Mitleid: „Musst du auch Smoking tragen? Wo ist eigentlich deine Taille? Und vor allem: Hat Gott bei dir die Knie vergessen? Mein Urteil stand fest: Fehlkonstruktion.

Dann sah ich noch einmal durch eine Glasscheibe in das Schwimmbecken der Pinguine. Und da sprang „mein“ Pinguin ins Wasser, schwamm dicht vor mein Gesicht. Wer je Pinguine unter Wasser gesehen hat, dem fällt nix mehr ein. Er war in seinem Element! Ein Pinguin ist zehnmal windschnittiger als ein Porsche! Mit einem Liter Sprit käme der umgerechnet über 2500 km weit! Sie sind hervorragende Schwimmer, Jäger, Wasser-Tänzer! Und ich dachte: „Fehlkonstruktion!“

Diese Begegnung hat mich zwei Dinge gelehrt. Erstens: wie schnell ich oft urteile, und wie ich damit komplett daneben liegen kann. Und zweitens: wie wichtig das Umfeld ist, ob das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt.

Wir alle haben unsere Stärken, haben unsere Schwächen. Viele strengen sich ewig an, Macken auszubügeln. Verbessert man seine Schwächen, wird man maximal mittelmäßig. Stärkt man seine Stärken, wird man einzigartig. Und wer nicht so ist, wie die anderen sei getrost: Andere gibt es schon genug!

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich das Krankenhaus gegen die Bühne getauscht habe. Meine Stärke und meine Macke ist die Kreativität. Das heißt, nicht alles nach Plan zu machen, zu improvisieren, Dinge immer wieder unerwartet neu zusammen zu fügen. Das ist im Krankenhaus ungünstig. Und ich liebe es, frei zu formulieren, zu dichten, mit Sprache zu spielen. Das ist bei Arztbriefen und Rezepten auch ungünstig. Auf der Bühne nutze ich viel mehr von dem was ich bin, weiß, kann und zu geben habe. Ich habe mehr Spaß, und andere haben mit mir mehr Spaß. Live bin ich in meinem Element, in Flow!

Menschen ändern sich nur selten komplett und grundsätzlich. Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch sieben Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe. Also nicht lange hadern: Bleib als Pinguin nicht in der Steppe. Mach kleine Schritte und finde dein Wasser. Und dann: Spring! Und Schwimm! Und du wirst wissen, wie es ist, in Deinem Element zu sein.

Eckart von Hirschhausen

Eine Geschichte entdeckt von Heike Schröder – Bau-Biologin – für die frohe Botschafterin.

Heike Schröder über Heike Schröder: „Nach meinem Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Informatik an der Universität in Köln arbeitete ich bis 2003 als Schulungsleiterin und Systementwicklerin in einem Informatik-Unternehmen. Aufgrund der überraschenden Heilung meines multiallergischen Sohnes mit Hilfe der Energiemedizin und Baubiologie setzte ich mich mit den tieferen Ursachen von Krankheit und Heilung auseinander. Es folgten ein intensives Studium quanten- und biophysikalischer, wie auch energiemedizinischer und esoterischer Literatur und diverse Ausbildungen, die u.a. eine Erhöhung der sensitiven Wahrnehmung von Energien bewirkten. Die logischen und physikalisch nachweisbaren Zusammenhänge zwischen dem menschlichen Energiefeld und Krankheit sowie eigene sensitive Erfahrungen und die Heilerfolge der Energiemedizin führten für mich zu einer völlig neuen Sicht der Realität. Meine Erkenntnisse habe ich in dem Buch „Energie heilt!“ (ISBN 978-3-8334-4368-8) zusammengefasst. Heute arbeite ich erfolgreich als Baubiologin und Rutengeherin in Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern, gebe Seminare zur Sensibilisierung für Energien und halte Vorträge über Stress durch Strahlung als Krankheitsursache.“

Haben auch Sie eine Lieblingsgeschichte, die Sie gern an die frohe Botschafterin weitergeben möchten? Schreiben Sie sie ihr!


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